Wolfgang Schild - Hegel-Versuche

Sechzehn Beiträge

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Über das Buch

Zum Inhalt

In sechzehn Beiträgen versucht der Bielefelder Rechtsphilosoph Wolfgang Schild (geb. 1946), die Philosophie Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770–1831) für heutige Fragen der Theorie von Staat und Recht aufzuarbeiten und weiterzudenken.

So finden sich neben der Klärung des nicht-juristischen Begriffs des „Rechts“ (als „Dasein der Freiheit“) bei Hegel Ausführungen zu Person, Eigentum, Vertrag, Vergeltung und Strafe, Zurechnung, „Notrecht“, Gericht, Staat (und dessen Verhältnis zur Religion) und Weltstaat (im Zusammenhang mit dem Menschenrechtsethos).

In zwei Beiträgen wird die Fortentwicklung der Thesen Hegels zur Monarchie und zu den Geschworenengerichten bei den Hegel-Schülern Eduard Gans (1797–1839) und Karl Ludwig Michelet (1801–1893) aufgezeigt. Ein Beitrag vergleicht das System Hegels mit den ästhetischen Ausführungen bei Richard Wagner (1813–1883). In einem geschichtsphilosophischen Beitrag wird schließlich Hegels Sicht auf Napoleon Bonaparte (1769–1821) dargestellt. [...]

Schlagworte

Ästhetik, Michael Wagner, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Deutscher Idealismus, Eduard Gans, Karl Ludwig Michelet, Napoleon Bonaparte, Geschworenengericht, Strafe, Staatsphilosophie, Weltstaat, Staat und Religion

  • Autor*in
    Wolfgang Schild
  • Seiten
    570
  • Jahr
    Hamburg 2023
  • ISBN
    978-3-339-13440-0
  • Fachdisziplin
    Rechtsmethodik, Rechtsphilosophie & Rechtsgeschichte
  • Schriftenreihe
    Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie
  • ISSN
    1612-0868
  • Band
    27
  • Fachbereich
    Jura

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